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Quelle: Plastikmanni
Datum: 06.03.2004
 

Die Sonnenfinsternis-Tour im August ´99

Copyright © 2004 by Plastikmanni

Am Dienstag habe ich, erst einmal meine große Reisetasche mit all meinen geliebten Plastiksachen gepackt und bereits in meinen Kofferraum meines Wagens mit meinen Gummistiefeln verstaut.

Am nächsten Tag bin ich noch ganz normal zur Arbeit gegangen und war bereits den ganzen Tag mit meinen Gedanken bei meinem bevorstehenden Plastikereignis. Nach der Arbeit brauchte ich nur noch meine Fotosachen und vor allem meine Kühltasche mit vielen Getränken und reichlich Proviant noch ins Auto zu packen. Abends bin ich dann gegen halb neun losgefahren. Kaum war ich aus unserem Dorf herausgefahren, habe ich wieder angehalten, um meinen Fahrersitz mit einer riesigen Plastiktüte zu verpacken, damit ich schon durch den direkten Körperkontakt und durch das aufreizende Knistern und Geraschel der Plastikfolie stimuliert werde. Dann bin erst einmal über die Autobahn nach Trier gefahren. Als ich in Trier ankam, war es schon dunkel. Hier habe ich auf einem Parkplatz, direkt an der Hauptstraße auf einem Baumarktgelände erst einmal eine Möglichkeit gesucht, mich umzuziehen.

Auf diesem Parkplatz standen einige unabgeschlossene Muster-Gartenhäuser herum. In einem dieser Häuser habe ich mich erst einmal komplett ausgezogen. Dann habe ich meine sorgsam verpackte schon einige Male bepisste mehrlagige Plastikwindel, zurechtgelegt und an der versautesten Stelle genüsslich schlürfend abgeleckt. Diese alten Windeln riechen ziemlich scharf nach alter Pisse und machen mich besonders geil. Ich fahre total ab auf diesen geilen Geruch. Dann habe ich die noch klitschnasse kalte Pisswindel angezogen. Anschließend habe ich vier weiche Plastiksäcke, aus Mülltüten als Hose und T-Shirt umfunktioniert, angezogen. Auch diese Hosen und T-Shirts hatte ich schon mehrfach angehabt, jedoch nach jedem bepissen wieder getrocknet. Diese Säcke klebten schon richtig vor lauter geilem Pissesalz, was sich nach dem Trocknen auf der Folie niederschlug. Schon von dem geilen Geruch, den die Säcke beim Auspacken verbreiteten, wurde ich noch viel geiler. Darüber zog ich zwei PVC-Hosen. Die Füße wurden in hauchfeinen Müllbeuteln, die als Strümpfe umfunktioniert sind, verpackt. Dann habe ich meinen Motorrad-Regenkombi angezogen. Dieser Kombi ist ein Einteiler mit langen Ärmeln und sehr langen Hosenbeinen, und er besteht komplett aus dickem und festem PVC. Vorne ist ein Reißverschluss mit einem Klettverschluss eingebaut. Über die Hosenbeine habe ich noch einige Plastiksäcke, wieder Strümpfe, angezogen, damit ich so richtig wasserdicht verpackt bin. Und dann habe ich meine Gummistiefel angezogen. An den Handgelenken kamen Schweißbänder, damit der Schweiß nicht unkontrolliert, während dem Fahren, aus den Ärmeln läuft.

Dann erst mal eine Flasche Wasser austrinken und einige Happen essen. Dann habe ich auf dem großen Parkplatzgelände erst einmal einen kleinen Dauerlauf gemacht, bis mir der Schweiß in Strömen am Körper abfloss. Endlich saß ich wieder in meinem Wagen und erlebte eine Schauer nach der anderen, die durch meinen Körper flossen, angeregt durch den schweiß- und pissnassen Plastikreiz auf der Haut. Eine halbe Stunde später machte sich dann meine Flasche Wasser bemerkbar. Ich entspannte meinen Pissschließmuskel und ließ einen kleinen Schwall meiner Pisse in die Windel laufen. So plastikverpackt bin ich dann Quer durch Luxemburg nach Frankreich bis ungefähr 60 Km hinter Metz gefahren. Meine Ziele waren es, die Sonnenfinsternis im Kernschattenbereich zu erleben und mich nebenbei möglichst heftig einzusauen. Während der gesamten Fahrt trank ich immer wieder einen Schluck Wasser nach einem Pisseschwall.

Irgendwann gegen 2 Uhr morgens wurde ich müde. Ich habe mir eine schöne ruhige Stelle auf einem kleinen Feldweg als Schlafplatz ausgesucht. Kurz vor dem Einschlafen habe ich noch mal eine große Malzeit zu mir genommen. Dann drehte ich meine Rückenlehne nach hinten und pisste noch mal zum Abschluss in meine Verpackung. Dann wurde es noch mal richtig schön warm an meinem Arsch und ich schlief sofort ein. Gegen 7 Uhr bin ich wieder wach geworden und verspürte einen wahnsinnigen Druck in meiner Blase. Ich wurde wieder geil. Prima, dachte ich und ich freute mich auf eine weitere Pissorgie. Nach kurzem Entspannen ließ ich die halbe Blase leer laufen. Die Pisse stieg durch die enganliegende Plastikfolie bis zu den Hüften empor, was ganz deutlich vernehmen konnte. Dann habe ich gefrühstückt und entleerte anschließend erneut eine Flasche Wasser in mich, und fuhr anschließend, total glücklich, einfach so in der Gegend herum. Beim Weiterfahren merkte ich, wie mein Pissesee im Kombi mit jeder Kurve über die Oberschenkel hin und her schwappte. Dann habe ich mir mitten in der Pampa einen schönen Parkplatz ausgesucht, damit ich die Sonnenfinsternis gut beobachten konnte. Rundum Wald, kleine Hügeln und Felder. Ich stellte mich so auf den Parkplatz, dass ich die Sonne durch die Frontscheibe beobachten konnte. Wieder kippte ich die Rückenlehne nach hinten, damit ich besser an mir herumspielen konnte.

Zuerst öffnete ich vorne meinen Kombi. Dann fingerte ich mit meinen Händen, die gut geschützt in langärmligen Plastikhandschuhen steckten, in meiner Windel herum und wurde wieder wahnsinnig geil. Ich zog meine nun Klatschnasse Hand aus der Windel heraus und leckte den geilen Saft, der aus alter und neuer Pisse und aus Geilschleim bestand, von diesem Plastikhandschuh genüsslich ab. Immer wieder steckte ich mein Hand in den geilen Pissesee und schlürfte die schöne Suppe gierig vom Handschuh ab. Ich wurde immer geiler. Ich nahm meinen Trinkbecher und pisste diesmal eine kleine Ladung scharfer Morgenpisse im hohen Bogen in den Becher. Genüsslich schlürfte ich die geile Morgenpisse aus dem Becher. Ich ließ die Pisse richtig langsam auf der Zunge zergehen. Immer wieder pisste ich in den Becher und meine Schlucke wurden immer größer und gieriger. Ich konnte es bald vor lauter Geilheit nicht mehr aushalten. Jedoch wollte ich absolut noch nicht wichsen und abspritzen. Beim Pissetrinken hatte ich schon wieder eine neue Idee: ich schob mir einen dicken Silikon-Arschstopfen (Butt Plug) in meine Arschrosette und fing an mich mit dem Ding in den Arsch zu ficken. Der dickere Teil des Stopfens wollte überhaupt nicht in den Arsch rutschen. Es hatte ziemlich lange gedauert, bis meine Rosette nun so weit vorgedehnt war, bis die dickste Stelle über den Widerstand meiner Rosette in den Darm glitt. Flupp, dann war der dickste Durchmesser hinter der Arschrosette. Dann pisste ich mir wieder in den Trinkbecher und trank noch ein wenig. Den Rest füllte ich mir von oben am Hals in meine Plastikverpackung und genoss das geile Gefühl, das entsteht, wenn die Pisse am Körper abläuft. Dann hatte ich irgendwann genug und ließ den Stopfen im Arsch und zog meine Plastikverpackung wieder ordentlich an, weil ich wieder etwas müde geworden war. Ich stellte meinen Wecker und schlief sehr schnell ein.

Plötzlich wurde ich wieder wach und hatte einen unbeschreiblichen Druck im Darm. Jetzt musste es sehr schnell gehen. Jedoch hätte ich es nie geschafft ohne mir meine Plastiksachen zu zerreißen noch rechtzeitig aus der Verpackung herauszukommen. Und so habe ich mich dann ganz kurzfristig damit abgefunden, mir ggf. in die Windel zu scheißen, was bestimmt nicht einfach sein durfte, mit einem so dicken Stöpsel im Arsch. Ich hatte eigentlich nicht vor mir in die Hose zu scheißen. Ich stehe eigentlich nicht auf so was. Ich zog mir von außen den Arsch weit auseinander und fing an die Arschrosette zu entspannen. Langsam schob sich die Scheiße aus der Rosette am Stöpsel vorbei, was ich deutlich merkte. Immer, wenn die Scheiße ein Stück draußen war, setzte ich mich wieder feste in den Sitz und schob die Scheiße mittels Stopfen wieder zurück in den Arsch. So spielte ich einige Minuten mit meiner Scheiße und dem Stöpsel im Arsch herum. Ich erfuhr ein völlig neues bis dahin gänzlich unbekanntes Scheißgefühl. Der Druck im Darm war mittlerweile fast unerträglich, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich stieg aus meinem Wagen. Beim Aufrichten schossen wahre Pissefluten aus meiner Windel die Beine hinunter in die Plastikstrümpfe. Dann hockte ich mich hin, so wie man sich hinhockt, wenn man halt eben scheißen muss. Die Plastikwindel wurde richtig feste an den Arsch gespannt. Das war auch gut so, denn ich wollte unter keinen Umständen, dass mir der Arschstöpsel beim Scheißen aus dem Arsch fliegt. Dann drückte ich so feste, wie ich nur eben konnte mit aller Gewalt den gesamten Darminhalt am Stopfen vorbei in meine Windel. Da unten und hinten kein Platz in der Windel war, spürte ich ganz deutlich, wir die Eier von unten durch die sich verteilende Scheiße nach oben gedrückt wurden. Beim Scheißen entstand in meiner Verpackung ein richtig krachendes Geräusch. Erleichtert hob wieder meinen Arsch hoch wieder hoch und fühlte die Scheiße in der Plastikwindel. Das Gefühl im Schritt war ein wenig unangenehm und ich hatte irgendwie das Bedürfnis, mich reinigen zu müssen. Im nächsten Moment habe ich mich einfach mit meiner Situation abgefunden. Nun war das mit der Scheiße unabänderlich passiert und dann wollte ich diese neue Gefühl komplett und ganz ausleben.

Plumps, dann habe ich mich mit voller Wucht wieder in den Sitz zurückfallen lassen. Ich merkte, wie sich die noch heiße Scheiße in der Windel und am Arsch und überall verteilte. Die Scheiße quakte und quoll überall in der Windel herum. Dann meldete sich die Blase und ich pisste alles hemmungslos ebenfalls in die Windel. Dann fing ich an mit dem Arsch in der geilen Matsche hin und her zu rutschen, bis alles in der Windel glitschig und schön verteilt war. Ich knetete die noch heiße Masse vorne und hinten durch den Schritt nach oben. Nach einiger Zeit entstiegen perverse Duftfahnen oben am Hals aus der Verpackung. Ich rümpfte die Nase und ekelte mich ein wenig vor mir selber. Dann redete ich mir ein, dass ich das Ganze nun mal eingebrockt habe, und bestrafte mich damit, dass ich nun da durch muss.

Dann baute ich draußen im Freien mein Fotostativ und meine Fotosachen und eine Sitzgelegenheit auf. Es war leicht bewölkt, und die Sonne erwärmte meinen Körper durch meine Plastikverpackung. Ich habe noch fast eine Stunde Zeit, bis die totale Sonnenfinsternis erreicht ist. So hatte ich wieder Zeit mich auf mein wesentliches zu konzentrieren. Ich aß und trank wieder viel und konnte während dem Essen auch reichlich wieder pissen. Auch das geile Arschstöpselgefühl war immer noch schön. Dann meldete sich meine Blase wieder und ich ließ die Pisse wieder ungehemmt in die Windel laufen. Der See wurde wieder größer. Danach habe ich eine Flasche Wasser nach der anderen ausgetrunken. In den knapp zwei Stunden habe ich fast fünf Flaschen geleert, was sich dann auch irgendwann wieder heftig bemerkbar machte. Ich pisste mir ungelogen so alle 15 Minuten in die Windel.

Dann habe ich eine grandiose Sonnenfinsternis erlebt und einige sehr schöne Fotos von der Sonne während der Finsternis gemacht. Die Finsternis dauerte an dieser Stelle knapp zwei Minuten. Nach dem Schauspiel mit der Sonne habe ich mich auf den Nachhauseweg gemacht. Irgendwann so gegen 16 Uhr bemerkte ich, dass ich durch das viele Saufen, Durchfall bekommen werde. Ich suchte mir eine ruhige Stelle in einem Wald bei Luxemburg aus und legte eine große Abdeckfolie auf den Boden. Dann setze ich mich auf die ausgebreitete Folie im Schneidersitz so darauf, dass ich einen Baum im Rücken zum Anlehnen habe und der Arschstöpsel beim Scheißen nicht aus dem Arsch fliegen kann. Dann drücke ich die dünne, für mein empfinden, sehr heiße Durchfallbrühe kräftig in meine immer noch geile Plastikverpackung. Ich genieße meine perverse Geilheit bis aufs Äußerste und lebe alles total aus. Ich konnte es nicht mehr aushalten, ich musste mich erlösen ! Ich öffnete meinen Kombi und drückte meinen Schwanz mehrmals in die perverse Mampe. Dann bildete ich mit meiner Plastikwindel und den Plastikhosen eine Plastikmuschi in meiner Hand und fing genüsslich an zu wichsen. Mit immer heftiger werdenden Fickstößen bearbeite ich meinen geilen Schwanz. Mein Herz raste vor Erregung und ich matsche mit der anderen Hand und mittels der Verpackung die Mampe in Richtung Sack und Bauch. Zwischendurch gelingt es mir immer wieder Dünnschiss rauszudrücken. Auch pissen kann ich in meine geile Plastikmuschi während der heftigen Fickstöße. Dann bin ich heftigst explodiert und die Wichse schoss nicht mehr versiegend wollend aus meinem Schwanz in die Plastikmuschi. Dann legte ich mich komplett auf die ausgebreitete Folie und ruhte mich aus. Mein Herz raste immer noch. Und ich konnte immer noch nicht von meinem Schanz ablassen. Ich wichste immer weiter und bemerkte, wie mein Ständer wieder fester wurde. Ich weiß nicht, wie lange ich noch wichste, jedenfalls bemerkte ich plötzlich beim zweiten Abspritzen, dass mein Arschstöpsel mit einem kräftigen flupp aus dem Arsch mit irgendwelchem Darminhalt in meine Verpackung flog. In Gedanken stellte ich mir vor, nicht ich würde mich wichsen, sondern ich würde gewichst und bepisst. Dann zog ich meine total eingesauten Plastiksachen aus und reinigte mich so gründlich, wie es nur eben möglich war mit dem restlichen Sprudelwasser hier im Wald. Alle Plastiksachen wurden dann in Abfallsäcke verpackt, damit, wenn ich wieder zu Hause bin, diese dann reinigen kann. Da ich mir nicht so ganz sicher war, dass ich auch sauber genug war, packte ich mich vorsichtshalber wieder reichlichst in mein geliebtes Plastik ein und fuhr dann auf schnellstem Wege Heim.

Nach diesem gewaltigen Erlebnis war ich wie benommen.

Copyright by Plastikmanni, 06.03.2004

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